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            <title>Kreismitgliederversammlung 30.09.2023: Änderungsanträge</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 30.09.2023: Änderungsanträge</title>
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                        <title>A8-001: Stärkung des Wissenschaftsstandort Köln</title>
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                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 30.09.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 12:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die KMV fordert die Kölner Mitglieder der Grünen Bundestags- und Landtagsfraktion auf, sich dafür einzusetzen, dass der Freiwilligendienst um eine fünfte Variante, ein Freiwilliges Wissenschaftliches Jahr (FWJ), erweitert wird. Die Ausgestaltung soll sich am bewährten und erfolgreichen Beispiel Niedersachsens orientieren.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Um ein solches FWJ in NRW möglichst noch in dieser Legislaturperiode einführen zu können, soll darauf hingewirkt werden, dass die Landesregierung bis zur notwendigen Gesetzesänderung Hochschulen und Forschungseinrichtungen als anerkannte Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) zulässt.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Gemeinsam mit der Grünen Ratsfraktion sollen Kölner Hochschul- und Forschungseinrichtungen hierfür gewonnen werden, junge </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Die Grüne Köln setzen sich dafür ein, die neue Form eines Freiwilligen Wissenschaftlichen Jahrs (FWJ) zu ermöglichen. Gemeinsam mit Kreis- und Landesebene laden wir als ersten Schritt zu einem Runden Tisch ein, um Kölner Hochschul- und Forschungseinrichtungen dafür zu gewinnen.<br><br>Wir setzen uns darüber hinaus auf Landesebene dafür ein, dass Hochschulen und Forschungseinrichtungen als Träger des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) grundsätzlich anerkannt werden. Das FWJ soll jungen</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 33:</h4><div><p>Stellen geschlechterparitätisch besetzt werden. Analog zum FSJ können sich Menschen aus EU- wie Nicht-EU-Ländern bewerben, insbesondere Bewerber<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">:</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">*</ins>innen aus dem globalen Süden werden angemessen berücksichtigt.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Direkte finanzielle Auswirkungen auf die öffentlichen Haushalte entstehen nicht. Es wird aber darauf hingewirkt, dass zukünftig Landesmittel für die Finanzierung von Stellen zur Koordinierung und Betreuung der Programmteilnehmer:innen zur Verfügung stehen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Es ist zu prüfen, inwiefern zukünftig Landesmittel für die Finanzierung von Stellen zur Koordinierung und Betreuung der Programmteilnehmer*innen zur Verfügung gestellt werden können.</ins></p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Für Teilnehmer:innen, die finanzielle Unterstützung zum Lebensunterhalt benötigen, wird ein Fördertopf aufgelegt.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Eine Teilnahme an dem Programm darf nicht an der finanziellen Situation der Person scheitern.</ins> Es ist zu prüfen, inwieweit hier insbesondere EU-Mittel in Frage kommen. Ansprüche auf Mittel wie Wohngeld werden </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 30 Sep 2023 09:44:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5-013: Aufbau einer zentralen Koordinationsstelle und Sicherstellung selektiver Präventionsangebote zur Verhinderung psychischer Erkrankungen </title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-09-30/motion/60862/amendment/67697</link>
                        <author>Fiona Spilker</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-09-30/motion/60862/amendment/67697</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 18:</h4><div><p>Deswegen fordern wir den Aufbau einer zentralen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">übergeordneten </ins>Koordinations- und Informationsstelle zur Prävention psychischer Erkrankungen für Köln. Diese soll für die Vernetzung und den Überblick aller Präventionsprogramme in Köln zuständig sein und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">als erste Anlaufstelle Beratung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erstberatungsstellen (wie z.Bsp. SPZ´s oder zukünftig auch Gesundheitskiosken)</ins> und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Information</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">allg. Interessierten einen strukurellen, personen-und trägerunabhängigen Überblick</ins> zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">entsprechenden Hilfen bereitstellen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">bestehenden Programmen und Projekten liefern. </ins>. Auf organisationaler Ebene ist eine intensive Zusammenarbeit mit der bereits etablierten Psychiatriekoordination </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 20 bis 22:</h4><div><p>Präventionsangebote besser untereinander zu vernetzen. Alle Menschen, die ein erhöhtes Erkrankungsrisiko haben, sollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">hier gezielt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dadurch noch gezielter</ins> angesprochen werden; so. z. Bsp. Angehörige psychisch Erkrankter oder Menschen, die sich in sehr </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 28:</h4><div><p>Damit die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Anlaufstelle</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Koordinationsstelle</ins> angenommen wird, sollen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erstberatungsstellen und </ins>Multiplikator*innen, wie Ärzt*innen, Kliniken, Psychiater*innen und Psychotherapeut*innen, Lehrer*innen, Geistliche unterschiedlicher Religionen und Konfessionen und das Jugendamt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">in einem Netzwerk eingebunden werden und an</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf</ins> die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">entsprechende </del>Stelle <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verweisen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aufmerksam gemacht werden.</ins>. Die Multiplikator*innen können dabei auch gezielt Menschen, die sie als psychisch </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 33 einfügen:</h4><div><p>Denn wenn diese Menschen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, inbs. auch Kinder- und Jugendliche,</ins> frühzeitige präventive Unterstützung finden, lässt sich deren Widerstandsfähigkeit erhöhen und die Wahrscheinlichkeit eines </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 40:</h4><div><p>auf, mit den Krankenkassen über die Bereitstellung derartiger Projekte zu verhandeln und so zu einer <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sinnhaften</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">noch treffegenaueren und kontinuliericheren</ins> Verwendung der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">häufig nicht abgerufenen </del>Beitragsmittel für Prävention hinzuwirken. Denn letztlich profitieren alle - </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Nach Rücksprache mit versch. Stakeholdern, sollten die beanstandeten Punkte so abgedeckt und die Forderungen umsetzbarer sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 23:47:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6-001: Präsentation &amp; Antrag Rheinkrake und die (Plastik-)vermüllung des Rheins</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-09-30/Prasentation-Antrag-Rheinkrake-und-die-Plastik-vermullung-des-Rhei-40492/67668</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 29.09.2023)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-09-30/Prasentation-Antrag-Rheinkrake-und-die-Plastik-vermullung-des-Rhei-40492/67668</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_29618_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 33:</h4><div><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Seit September 2022 sammelt das ehrenamtliche Projekt Krake über ihren im Rhein unweit der Zoobrücke installierten Fangkorb kleine Anteile des im Rhein schwimmenden Mülls ein. Das wissenschaftliche Monitoring des Projekts erfolgt über die Universität Bonn.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Müllfalle deckt einen verschwindend kleinen Teil des Rheins an dieser Stelle ab und doch werden bei jeder Leerung des Fangkorbes neben Unmengen an Verpackungsmüll auch jedes Mal wieder an Treibholz oder Müll anhaftende Kunststoffpellets eingesammelt.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Aus den Kunststoffpellets werden in der Industrie Plastikprodukte hergestellt. Sie sind also ein Vorprodukt und unterscheiden sich von den ebenfalls massenhaft eingesammelten Plastikresten, bzw. dem typischen Mikroplastik, das durch den Zerfall von Plastikmüll entsteht.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sowohl die Kunststoffpellets als auch die Plastikzerfallprodukte werden durch Fische mit Nahrung verwechselt oder versickern im Rhein oder am Rheinufer in der Umwelt und tragen so zur Plastifizierung unserer Erde bei und geraten über die Nahrungskette wieder zum Menschen zurück, wie wissenschaftlich erwiesen ist. Auch wird das Trinkwasser im linksrheinischen Köln mit Rheinuferfiltrat gemischt und da Mikroplastik nicht völlig herausgefiltert werden kann, ist die Aufnahme von Plastik auch über diesen Weg nicht abwegig.</p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">1. Wir von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Köln fordern von der Stadt Köln, aber vor allem von den verantwortlichen Unternehmen eine konsequente Aufklärung und Beseitigung der Einleitung von Kunststoffteilchen in den Rhein. Es müssen endlich wirksame Maßnahmen zur Verhinderung der Einleitung ergriffen werden.<br>Wir Grüne Köln machen uns darüber hinaus stark, dass die sich gerade im Aufbau befindliche Zentralstelle für Umweltkriminalität NRW in diesem Fall ermittelt.<br><br>2. Wir begrüßen, dass sich die AWB laut Status-Quo-Bericht zum Masterplan Stadtsauberkeit der Stadt Köln um die Uferbereiche des Rheins sowie durch Niedrigwasser freigegebene Flächen des Rheinbetts, die allgemein zugängliche sind, kümmern soll.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Forderungen:</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1. Konsequente Aufklärung und Beseitigung der - aus unserer Sicht bewussten - Einleitung der Kunststoffteilchen in den Rhein. Wir fordern die Mitglieder der Grünen im Rat der Stadt Köln auf, dies nachzuhalten und auf Umsetzung zu drängen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2. Da das Problem der Verantwortung für die Beseitigung von Müll im Fluss und am Uferbereich einer Bundeswasserstraße gesetzlich nicht eindeutig geregelt ist und sich weder der Bund noch die Stadt für dessen Beseitigung zuständig fühlen, fordern wir unsere Mitglieder im Rat auf, einen Sinneswandel bei der AWB zu bewirken.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Stadt soll ihre Zuständigkeit für die Uferbereiche des Rheins erklären und den Rhein und das nicht befestigte Rheinufer dauerhaft in den Reinigungsplan der AWB aufnehmen. Das würde auch den aus unserer Sicht sinnvollen Masterplan Sauberkeit glaubwürdiger erscheinen lassen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Wir Grüne Köln setzen uns dafür ein, dass der Rhein und das nicht befestigte Rheinufer regelmäßig in den Reinigungsplan der AWB aufgenommen werden. Allgemein soll die Beseitigung von Müll im Bereich des Rheinufers in den aus unserer Sicht sinnvollen und sich in Erarbeitung befindlichen Masterplan Sauberkeit aufgenommen werden.</ins></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Seit September 2022 sammelt das ehrenamtliche Projekt K.R.A.K.E. über ihren im Rhein unweit der Zoobrücke installierten Fangkorb kleine Anteile des im Rhein schwimmenden Mülls ein. Das wissenschaftliche Monitoring des Projekts erfolgt über die Universität Bonn.</p>
<p>Die Müllfalle deckt einen verschwindend kleinen Teil des Rheins an dieser Stelle ab und doch werden bei jeder Leerung des Fangkorbes neben Unmengen an Verpackungsmüll auch jedes Mal wieder an Treibholz oder Müll anhaftende Kunststoffpellets eingesammelt.</p>
<p>Aus den Kunststoffpellets werden in der Industrie Plastikprodukte hergestellt. Sie sind also ein Vorprodukt und unterscheiden sich von den ebenfalls massenhaft eingesammelten Plastikresten, bzw. dem typischen Mikroplastik, das durch den Zerfall von Plastikmüll entsteht.</p>
<p>Sowohl die Kunststoffpellets als auch die Plastikzerfallprodukte werden durch Fische mit Nahrung verwechselt oder versickern im Rhein oder am Rheinufer in der Umwelt und tragen so zur Plastifizierung unserer Erde bei und geraten über die Nahrungskette wieder zum Menschen zurück, wie wissenschaftlich erwiesen ist. Auch wird das Trinkwasser im linksrheinischen Köln mit Rheinuferfiltrat gemischt und da Mikroplastik nicht völlig herausgefiltert werden kann, ist die Aufnahme von Plastik auch über diesen Weg nicht abwegig.</p>
<p>Laut Antwort der Stadt Köln auf eine Anfrage im Stadtrat bestünde kein weiterer Handlungsbedarf. Begehungen im Niehler Hafen und Fänge der K.R.A.K.E. zeigen jedoch, dass weiterhin Kunststoffpellets in die Umwelt und den Rhein gelangen. Es ist beunruhigend, dass dies anscheinend weiter in Kauf genommen wird.</p>
<p>Neben der Verhinderung der Einleitung muss auch die Beseitigung vorangetrieben werden. Ein Weg, um Kosten der Beseitigung zu finanzieren, könnte sein, dass über die Stadt Köln der AWB vorgeschlagen wird, sich für eine Ausschüttung aus dem Einwegkunststofffonds beim Umweltbundesamt zu registrieren</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 29 Sep 2023 14:45:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>