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            <title>Kreismitgliederversammlung 25.03.2023: Anträge</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 25.03.2023: Anträge</title>
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                        <title>A2NEU: Mobilität für alle! Mehr Inklusionstaxis für Köln</title>
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                        <author>Katja Poredda, Sami Chakkour &amp; Jonathan Sieger</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ratsfraktion wird gebeten, sich für mehr Inklusionstaxen im Kölner Stadtgebiet einzusetzen. Hierzu soll ein Förderprogramm zum Kauf von Fahrzeugen, die für den Transport von Rollstuhlfahrer*innen geeignet sind (DIN ISO 10542), für das Taxigewerbe aufgelegt wird.<br><br>
Die Förderung soll hierbei ausschließlich Elektrofahrzeuge, Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb und in begründeten Fällen Plug-in-Hybride umfassen. Insgesamt sollen bis zu 10 Taxen gefördert werden. Fahrzeuge ausschließlich mit Verbrennungsmotor sind von der Förderung auszuschließen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gemäß Artikel 20 der UN-Behindertenrechtskonvention müssen die Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen ergreifen, um die persönliche Mobilität von Menschen mit Behinderungen zu fördern und ihnen größtmögliche Unabhängigkeit im Sinne der Selbstbestimmung zu ermöglichen. Für Menschen im Rollstuhl ist diese persönliche Mobilität in Köln nicht gegeben. Im ganzen Stadtgebiet gibt es erst ein Inklusionstaxi für die ca. 16.000 Rollstuhlfahrer*innen Kölns. Zwar gibt es Anbieter für Transporte von Rollstuhlfahrer*innen, deren Dienstleistung muss aber Tage im Vorhinein gebucht werden. Ein spontaner Besuch im Kino oder ein Treffen im Park ist nicht möglich. Inklusionstaxis erweitern durch ihre multifunktionale Ausstattung den Kundenkreis. Sie können zusätzlich Kleingruppen, sperriges Gepäck befördern und generieren somit eine höhere Auslastung und Umsatz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Mar 2023 14:47:24 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4NEU: Zukunft für die Verkehrswende in Nippes. Kritik am Verhalten des Verkehrsausschusses.</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/Zukunft-fur-die-Verkehrswende-in-Nippes-Kritik-am-Verhalten-des-Verke-20750</link>
                        <author>Vorstand des Orstverbandes Nippes (dort beschlossen am: 17.03.2023)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung bekräftigt das Ziel, die Neusser Straße zu einer fußgänger*innen- und fahrradfreundlichen Straße mit Aufenthaltsqualität im Sinne der Bezirksvertretung Nippes und der umfangreichen Bürger*innenbeteiligung umzubauen.<br>
Ziel ist und bleibt es, 2026 mit dem Umbau der Neusser Straße zu beginnen und die jahrelangen Diskussionen zu einem erfolgreichem Abschluss zu bringen. Um diesem Ziel schon vor 2026 sichtbar näherzukommen, wird die Ratsfraktion aufgefordert, sich für kurzfristige Verbesserungen, z.B. die Umwandlung von PKW-Stellplätzen in Radabstellanlagen einzusetzen. Ebenfalls soll der Umbau der Kreuzung Neusser Straße/Kempener Straße zu einem Kreisverkehr unter Erhalt des Baumbestandes forciert werden.<br><br>
Die unzureichende Abstimmung zum Änderungsantrag des Verkehrsausschusses zur Verwaltungsvorlage seitens der Ratsfraktion wird kritisiert.<br><br>
Die Kreismitgliederversammlung erwartet, dass die Ratsfraktion zukünftig in Belangen der Bezirksvertretung mit der BV-Fraktion und den weiteren Akteur*innen vor Ort eng und transparent zusammenarbeitet. Der weitere Prozess zur Umgestaltung der Neusser Straße ist im Sinne der BV und den Wünschen der Nippeser*innen auszugestalten.<br><br>
Es sind und vor allem die folgenden Punkte zu berücksichtigen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Verbreiterung der Straße auf 7 statt auf 6 Meter im vorgesehenen Teilabschnitt wird abgelehnt. Sie widerspricht der Entschleunigung des Verkehrs, benachteiligt den Fußverkehr und befördert das illegale Überholen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Umgestaltung der Neusser Straße darf auf keinen Fall in ein Abhängigkeitsverhältnis zu dem im Änderungsantrag geforderten Nachweis von mindestens 30 Prozent Ersatzparkplätzen gestellt werden.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einer Verzögerung des Baubeginns und der vollständigen Umsetzung der geplanten Umgestaltung ist in jedem Fall entgegenzuwirken.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Ein Tempolimit von 20 km/h ist in Abstimmung mit den Verbänden für Menschen mit Behinderungen anzustreben, wenn damit nicht mehr zwingend das Verbot von Zebrastreifen und eine Rechts-vor-Links-Regelung einhergeht.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 25 Mar 2023 12:06:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E2: Cyrill Ibn Salem</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/cyrill-ibn-salem-58864</link>
                        <author>Cyrill Ibn Salem</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/cyrill-ibn-salem-58864</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><h2>PDF Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/2023-03-25/cyrill-ibn-salem-58864/embeddedpdf?file=%2F2023-03-25%2Fcyrill-ibn-salem-58864%2Fviewpdf%3FsectionId%3D25576"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 24 Mar 2023 11:53:31 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>E1: Sandra Schneeloch</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/sandra-schneeloch-49594</link>
                        <author>Sandra Schneeloch</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><h2>PDF Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/2023-03-25/sandra-schneeloch-49594/embeddedpdf?file=%2F2023-03-25%2Fsandra-schneeloch-49594%2Fviewpdf%3FsectionId%3D25576"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 23:11:07 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Zukunft für die Verkehrswende in Nippes. Kritik am Verhalten des Verkehrsausschusses.</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/motion/56345</link>
                        <author>Vorstand des Orstverbandes Nippes (dort beschlossen am: 17.03.2023)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/motion/56345</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung kritisiert den von den grünen Ratsmitgliedern im Verkehrsausschuss gemeinsam mit CDU, SPD und Volt gefassten Änderungsantrag zum Planungsbeschluss der Verwaltung für eine Umgestaltung der Neusser Straße. Die Kreismitgliederversammlung kritisiert das Zustandekommen der von der grünen Ratsfraktion getragenen Entscheidung ohne eine angemessene Beteiligung der grünen Fraktion in der Bezirksvertretung Nippes. Sie fordert die Ratsfraktion auf, zukünftig in Belangen der Bezirksvertretung transparent zu kommunizieren und die Umgestaltung der Neusser Straße entsprechend des Beschlusses der Nippeser Bezirksvertretung und der Wünsche vieler Nippeser*innen (aus den diversen Bürger*innen-Beteiligungen) voranzutreiben. Dabei ist insbesondere den folgenden Überlegungen Rechnung zu tragen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Verbreiterung der Straße auf 7 statt auf 6 Meter im vorgesehenen Teilabschnitt wird abgelehnt. Sie widerspricht der beabsichtigten Entschleunigung des Verkehrs, benachteiligt den Fußverkehr und befördert das illegale Überholen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die Umgestaltung der Neusser Straße darf auf keinen Fall in ein Abhängigkeitsverhältnis zu dem im Änderungsantrag geforderten Nachweis von mindestens 30 % Ersatzparkplätzen gestellt werden. Einer Verzögerung des Baubeginns und der vollständigen Umsetzung der geplanten Umgestaltung ist in jedem Fall entgegenzutreten.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 23:02:18 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Ruhiger, sauberer, sicherer: Tempo 30 für Köln!</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/ruhiger-sauberer-sicherer-tempo-30-fur-koln-20170</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 17.03.2023)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/ruhiger-sauberer-sicherer-tempo-30-fur-koln-20170</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Mehr Tempo-30-Zonen machen Köln ruhiger, sauberer und sicherer. Die Kreismitgliederversammlung beschließt daher, dass Köln seine Möglichkeiten ausreizt, großflächig Tempo-30-Zonen einzurichten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verkehrslärm macht krank. Deshalb stehen wir als GRÜNE Köln an der Seite von betroffenen Anwohner*innen, die sich berechtigterweise vielerorts für Tempo 30 einsetzen. Die Verwaltung der Stadt Köln steht hier in der Verantwortung Anwohnerklagen durch proaktives Handeln zuvor zu kommen und Bewohner*innen aktiv vor Lärm schützen. So sollen Lärmkartierungen, die als Grundlage dienen, verbessert werden , auf allen entsprechend kartierten Abschnitten Tempo-30-Zonen eingeführt und davon benachbarte Straßenabschnitte auf Möglichkeiten zur Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit hin untersucht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um weiträumige Bereiche auf Tempo 30 umstellen zu können, muss das Bundesverkehrsministerium die Gesetzesgrundlagen ändern. Als GRÜNE Köln fordern wir Bundesverkehrsminister Volker Wissing dazu auf, Reformen zügig anzugehen und den Kommunen die Einrichtung weiträumiger Tempo-30 Zonen zu ermöglichen. Sofern es eine Erprobungsphase für Kommunen geben wird, fordern wir die Stadt Köln auf, sich daran zu beteiligen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer als Vorsitzenden der Verkehrsministerkonferenz in den Jahren 2023 und 2024 dazu auf, die notwendigen Gesetzesreformen gegenüber dem Bund flankierend einzufordern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für mehr Klimaschutz und Verkehrssicherheit. Für weniger Stau und Lärm.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wenn wir unsere Klimaziele erreichen wollen, müssen alle Sektoren mitziehen – auch der Verkehr! Bis 2030 müssen die Emissionen dort 14-fach so schnell sinken wie bisher. Eine der einfachsten Maßnahmen: niedrigere Geschwindigkeiten im Straßenverkehr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bislang dürfen Kommunen nur nach intensiver Prüfung einzelne Straßen oder sensible Bereiche - etwa um Schulen, Kitas und Altenheime herum - zu Tempo-30-Abschnitten erklären. Weil in der Straßenverkehrsordnung 50 km/h als Regelgeschwindigkeit festgelegt ist, sind die Gestaltungsspielräume für Kommunen gering. Dennoch gilt es diese vollständig auszuschöpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Stadt Köln musste zuletzt in mehreren Fällen im Stadtgebiet Anträgen auf Reduzierung der Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 aus Lärmschutzgründen per Gerichtsentscheid nachkommen. Anwohner*innen hatten geklagt, entsprechende Lärmgutachten eingeholt und vom Verwaltungsgericht Köln Recht bekommen.<a href="#_ftn1">[1]</a> Das legt nahe, dass die Möglichkeiten für Tempo 30 in Köln noch nicht vollständig ausgereizt sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf eine Änderung der Straßenverkehrsordnung und des Straßenverkehrsgesetzes hatten sich SPD, GRÜNE und FDP im Koalitionsvertrag geeinigt, doch Bundesverkehrsminister Volker Wissing macht bisher keine Anstalten dieser Vereinbarung nachzukommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei liegen die Vorteile reduzierter Höchstgeschwindigkeiten auf der Hand:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch Tempo 30 statt 50 kann die Luftschadstoffbelastung massiv zurückgehen. Der CO2-Ausstoß wird reduziert (in Madrid seit der Einführung um etwa 15 Prozent<a href="#_ftn2">[2]</a>), der Stickoxid-Ausstoß lässt nach, weil die besonders schadstofflastigen Beschleunigungsvorgänge deutlich verringert werden<a href="#_ftn3">[3]</a>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kein Mensch sollte mehr im Straßenverkehr sterben oder schwer verletzt werden, das ist unsere Vision Zero. Bei Tempo 30 gehen Unfallzahlen bereits deutlich zurück, unter anderem weil der Anhalteweg wesentlich kürzer ist.<a href="#_ftn4">[4]</a> Kommt es dennoch zu Unfällen, fallen diese leichter aus. Fahrradfahrer*innen und Fußgänger*innen überleben häufiger.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lärmschutz ist Gesundheitsschutz. Reduziert sich die Geschwindigkeit von Autos von 50 auf 30 km/h, halbiert sich die wahrgenommene Lärmbelastung<a href="#_ftn5">[5]</a>. Insbesondere nachts entfallen besonders laute Lärmspitzen.<a href="#_ftn6">[6]</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die weit verbreitete Annahme, dass Tempo 30 den Verkehrsfluss behindere, ist widerlegt. Tatsächlich zeigten Messfahrten in Berlin, dass der Verkehrsfluss bei Tempo 30 eine deutlich verbesserte Homogenität aufwies.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb hat sich im Juli 2021 eine bundesweite Initiative gegründet, die für eine Reform der Tempo-30-Regeln wirbt. Gestartet mit sieben Städten, gehören nun bereits 537 Kommunen (Stand: 14. März 2023), die etwa 30 Millionen Menschen umfassen, dem parteiübergreifenden Bündnis „Lebenswerte Städte durch angepasste Geschwindigkeit“ an. Auch Köln schloss sich dem Bündnis bereits Ende 2021 auf Initiative unseres Verkehrsdezernenten Ascan Egerer an. Hier gilt es jetzt anzuknüpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref1">[1]</a><a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/vg-koeln-stadt-koeln-muss-ueber-tempo-reduzierung-auf-30-km-h-neu-entscheiden">https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/vg-koeln-stadt-koeln-muss-ueber-tempo-reduzierung-auf-30-km-h-neu-entscheiden</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref2">[2]</a><a href="http://de.30kmh.eu/tempo-30-einzelthemen/klimawirkung/">http://de.30kmh.eu/tempo-30-einzelthemen/klimawirkung/</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref3">[3]</a><a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/670978/11c58eeb3377baed5971fee5a17e2b72/WD-8-102-19-pdf-data.pdf">https://www.bundestag.de/resource/blob/670978/11c58eeb3377baed5971fee5a17e2b72/WD-8-102-19-pdf-data.pdf</a>; S. 5</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref4">[4]</a><a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2546/publikationen/wirkungen_von_tempo_30_an_hauptstrassen.pdf">https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2546/publikationen/wirkungen_von_tempo_30_an_hauptstrassen.pdf</a>; S. 15</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref5">[5]</a><a href="https://de.30kmh.eu/warum-30-kmh/mehr-ruhe-mehr-gesundheit/">https://de.30kmh.eu/warum-30-kmh/mehr-ruhe-mehr-gesundheit/</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><a href="#_ftnref6">[6]</a> h<a href="https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2546/publikationen/wirkungen_von_tempo_30_an_hauptstrassen.pdf">ttps://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/2546/publikationen/wirkungen_von_tempo_30_an_hauptstrassen.pdf</a>; S. 14</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 22:42:54 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R1: Rechnungsprüfungsbericht 2022</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/rechnungsprufungsbericht-2022-8350</link>
                        <author>Kirsten Reinhardt</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/rechnungsprufungsbericht-2022-8350</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Rechnungsprüfungsbericht für das Geschäftsjahr 2022 der Rechnungsprüfer*innen Kirsten Reinhardt und Stefan Graf könnt Ihr in der Grünen Wolke einsehen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://wolke.netzbegruenung.de/f/83990408">Rechnungsprüfungsbericht 2022</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 11:46:38 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>J1: Jahresabschluss 2022</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/jahresabschluss-2022-37056</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 13.03.2023)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/jahresabschluss-2022-37056</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den abgeschlossenen Jahreshaushalt für das Jahr 2022 könnt Ihr in der Grünen Wolke einsehen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><a href="https://wolke.netzbegruenung.de/f/84133446">Jahresabschluss 2022</a></p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 11:43:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B5: Lisa-Marie Friede </title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/Lisa-Marie-Friede-21983</link>
                        <author>Lisa-Marie Friede (KV Köln)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/Lisa-Marie-Friede-21983</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/2023-03-25/Lisa-Marie-Friede-21983/viewimage?sectionId=25574" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Bewerbung als Beisitzerin und frauenpolitische Sprecherin</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong><em>Liebe Freund*innen</em></strong>,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>in Zeiten der Krisen regieren wir GRÜNEN in unterschiedlichen Konstellationen in Stadt, Land und Bund. Die Klimakrise, der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine, die wachsende Spaltung und Rechtsextremismus als größte Gefahr für unsere Demokratie sind riesige Herausforderungen. Ich bin sehr froh, dass wir uns dieser Verantwortung stellen und alles dafür tun, eine bessere Zukunft für uns und zukünftige Generationen zu schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darum ist der Anspruch, bei den anstehenden Wahlen unsere Position als stärkste Kraft in Köln zu verteidigen, auch stets inhaltlich begründet. Mit starken GRÜNEN bei der Europawahl und 2025 dann bei der Kommunal- und Bundestagswahl sowie mit einer grünen Oberbürgermeister*in arbeiten wir weiter für Klimaschutz, Zusammenhalt, eine funktionierende Stadt und die Transformation der Wirtschaft. Mit meiner Erfahrung aus den letzten Wahlkämpfen und aus der täglichen Arbeit im Kreisvorstand möchte ich in den nächsten zwei Jahren weiter einen Beitrag leisten, unserer Partei, Abgeordneten und Mandatsträger*innen den Rücken zu stärken und durch viel Dialog und Vernetzung mit der Stadtgesellschaft von grüner Politik überzeugen. Als frauenpolitische Sprecherin möchte ich die Geschlechterperspektive stärker in unsere Themen einbringen und durch dieses neue Amt mehr Sichtbarkeit für Geschlechtergerechtigkeit und Feminismus schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Köln als vielfältige und gleichberechtigte Stadt</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichberechtigung und Abbau von Diskriminierung treiben uns GRÜNE an. Parteiintern haben wir einen Vielfaltsprozess gestartet und verfolgen mit unserem Frauen-Statut seit Jahrzehnten eine feministische Politik. In der Öffentlichkeit wird unsere feministische Außenpolitik immer bekannter. In Köln engagieren wir uns für gendergerechte Stadtplanung und einen Ausbau von Schutzräumen. Schon seit Jahren bin ich in unserer Partei frauenpolitisch aktiv, in Köln u.a. im Arbeitskreis Frauen und Mädchen, und auch im Kreisvorstand für das Thema Feminismus zuständig. Liebend gerne organisiere ich unsere Frauen-Versammlungen und Aktionen. Das Amt der frauenpolitischen Sprecherin gibt diesem Thema mehr Anerkennung und Sichtbarkeit. Gerne möchte ich in dieser Funktion mit den Kölner Vereinen und Initiativen zusammenarbeiten, im Wahlkampf feministische Themen setzen und auch parteiintern die Gender-Perspektive sowie Fragen der Geschlechtergerechtigkeit diskutieren und stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Köln als Stadt der guten Arbeit und des guten Lebens</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Köln klimaneutral zu gestalten beschäftigt uns in allen Bereichen. Mich interessiert dabei besonders die Transformation der Wirtschaft und wie wir diese riesigen Veränderungsprozesse gemeinsam mit den Beschäftigten und Unternehmen vor Ort gestalten können. Köln ist als wichtiger Wirtschaftsstandort auch Arbeits- und Lebensort. Wie wollen wir zukünftig arbeiten? Wie schaffen wir soziale Sicherheit und genügend Qualifizierungsmaßnahmen für sich wandelnde Berufsfelder? Wie schaffen wir eine lebenswerte Stadt mit bezahlbarem Wohnen und nachhaltiger Mobilität? Gerade für den Klimaschutz und Verkehrswende fehlen uns in vielen Bereichen Fachkräfte, aber auch im sozialen Bereich haben wir enormen Personalmangel. Das sind Themen, die ich gerne auch stärker auf Kölner Ebene diskutieren und dazu mit Verbänden, Gewerkschaften und Betrieben zusammenarbeiten möchte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Starke Partei für erfolgreiche Politik</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den letzten Jahren haben wir als Kreisvorstand einen Struktur- und Vielfaltsprozess gestartet und es gilt nun, die erarbeiteten Maßnahmen umzusetzen. Als wachsende Partei ist mir dabei die Einbindung neuer Mitglieder durch ansprechende Formate und gezielte Ansprache sehr wichtig. Aber auch bei unseren langjährigen Mitgliedern haben wir noch Potenzial für Aktivierung und mehr Vernetzung. In der täglichen Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Parteiebenen ist es mir wichtig, auch die nicht so mitgliederstarken Ortsverbände und insbesondere die Perspektiven aus dem rechtsrheinischen Köln mit einzubeziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mir sind Einbindung und Dialog innerhalb der Partei sehr wichtig, aber auch mit der Stadtgesellschaft. Ich möchte im Kreisvorstand mehr Zeit für politische Kampagnen und Austausch mit der Stadtgesellschaft schaffen und aus dem Austausch auch Impulse für die Entwicklung unserer Wahlprogramme mitnehmen. Thematisch motiviert möchte ich vor allem die Zusammenarbeit mit Gewerkschaften, Wirtschaft und Sozialverbänden stärken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerne möchte ich im Kreisvorstand weiter Verantwortung tragen. Darum bitte ich um euer Vertrauen und eure Stimme. Bei Fragen sprecht mich gerne an!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Alles Liebe</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Eure Lisa-Marie </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Über mich: </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ich bin Lisa-Marie, 30 Jahre, habe Soziologie und Empirische Sozialforschung (M.Sc.) studiert.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beruflich arbeite ich an der TH Köln rund um die Themen Bildungsforschung, Coaching, Personal- und Organisationsentwicklung sowie Fachkräftegewinnung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Seit über 13 Jahren engagiere ich mich bei den Grünen in verschiedenen Funktionen, u.a. zunächst im Kreisvorstand Paderborn, dann als Sprecherin der Grünen Jugend NRW, als Kölner Delegierte bei LDK und Bezirksrat oder als eure Kandidatin zur Bundestagswahl. Mitglied im Kölner Kreisvorstand bin ich seit 2016.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Meine Herzensthemen sind Sozial- und Arbeitspolitik sowie Feminismus.</li></ul></div></div><h2>PDF Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/2023-03-25/Lisa-Marie-Friede-21983/embeddedpdf?file=%2F2023-03-25%2FLisa-Marie-Friede-21983%2Fviewpdf%3FsectionId%3D25576"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 20:19:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Mobilität für alle! Mehr Inklusionstaxis für Köln</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/motion/56138</link>
                        <author>Katja Poredda, Sami Chakkour &amp; Jonathan Sieger</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/motion/56138</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong><em>Antragsteller*innen: </em></strong>Katja Poredda, Sami Chakkour, Jonathan Sieger</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><span class="underline"><strong>Die 2. Kreismitgliederversammlung von Bündnis 90/Die Grünen 2023 beschließt:</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Mobilität für Menschen im Rollstuhl muss gewährleistet werden. Derzeit gibt es im gesamten Kölner Stadtgebiet lediglich nur ein Inklusionstaxi, also ein Taxi das Rollstuhlfahrer*innen transportieren kann. Die Kreismitgliederversammlung beschließt, dass bis Dezember 2024 mindestens 9 weitere Inklusionstaxis im Kölner Stadtgebiet einsatzbereit sind. Hierfür soll ein Fördertopf von 135.000,00 Euro für Taxiunternehmen, die die untenstehenden Voraussetzungen erfüllen, bereitgestellt werden. Die Förderung der Umrüstung von Fahrzeugen beträgt bis zu 95 Prozent der Nettoumbaukosten oder maximal 15.000 Euro netto pro Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Die Taxiunternehmer*innen müssen selbst fünf Prozent der förderfähigen Kosten tragen. Für Elektrofahrzeuge beträgt die Fördersumme 100 Prozent der Umbaukosten. Es ist zu beachten, dass jedes Fahrzeug nur einmal für die Förderung in Frage kommt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Voraussetzungen, um den Förderantrag stellen zu können:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Taxiunternehmer*innen mit einer Genehmigung (Konzession) für die Stadt Köln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Betriebssitz in Köln</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Kapazität des Taxis für mindestens einen besetzten Rollstuhl</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen und DIN‐Normen 75078, Teil 1 und Teil 2</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Einhaltung der Bestimmungen des Arbeits‐ und Gesundheitsschutzes</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verpflichtung zur Mindestnutzung von 4 Jahren, ansonsten anteilige Rückzahlung der Fördermittel; Ausnahme bei Neubeschaffung nach Diebstahl oder Totalschaden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verpflichtende Teilnahme der eingesetzten Fahrer*innen an einer spezielle Schulung für den Umgang mit Menschen mit Behinderung und intersektionaler Diskriminierungserfahrung.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Fahrzeuge mit Dieselbetrieb unter Abgasnorm EURO 5 sind von der Förderung ausgeschlossen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Taxikosten sollen für Rollstuhlfahrer*innen bei der Stadt Köln eingereicht werden können. Bis 10 Euro Fahrtkosten müssen die Rollstuhlfahrer*innen die Kosten selbst als Eigenanteil tragen. Alle darüber hinaus gehende Kosten können bei der Stadt Köln eingereicht werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gemäß Artikel 20 der UN-Behindertenrechtskonvention müssen die Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen ergreifen, um die persönliche Mobilität von Menschen mit Behinderungen zu fördern und ihnen größtmögliche Unabhängigkeit im Sinne der Selbstbestimmung zu ermöglichen. Für Menschen im Rollstuhl ist diese persönliche Mobilität in Köln nicht gegeben. Im ganzen Stadtgebiet gibt es erst ein Inklusionstaxi für die ca. 16.000 Rollstuhlfahrer*innen Kölns. Zwar gibt es Anbieter für Transporte von Rollstuhlfahrer*innen, deren Dienstleistung muss aber Tage im Vorhinein gebucht werden. Ein spontaner Besuch im Kino oder ein Treffen im Park ist nicht möglich. Inklusionstaxis erweitern durch ihre multifunktionale Ausstattung den Kundenkreis. Sie können zusätzlich Kleingruppen, sperriges Gepäck befördern und generieren somit eine höhere Auslastung und Umsatz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 11:59:12 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Vergabe von Voten für die Europaliste</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/vergabe-von-voten-fur-die-europaliste-31088</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 13.03.2023)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/vergabe-von-voten-fur-die-europaliste-31088</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kreismitgliederversammlung (KMV) der Kölner GRÜNEN vergibt zwei mindestquotierte Unterstützungsvoten (ein Frauen*-Platz, ein offener Platz) für Personen, die an einer Kandidatur auf der Wahlliste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN für die Europawahl interessiert sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Kandidat*innen haben die Gelegenheit für eine schriftliche Bewerbung über AntragsGrün sowie eine mündliche Vorstellung bei der KMV am 25.03.2023 von fünf Minuten und bis zu zwei Minuten für Nachfragen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit der Vergabe von zwei Unterstützungsvoten für die Europaliste soll interessierten Kandidierenden die Möglichkeit gegeben werden, eine Unterstützung ihres Kreisverbandes signalisieren zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Aufstellung der Europaliste erfolgt auf der Bundesdelegiertenkonferenz vom 23.-26.11.2023. Im Vorfeld vergibt der Landesverband NRW auf der Landesdelegiertenkonferenz (LDK) vom 03.-04.06.2023 Unterstützungsvoten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Dringlichkeit für den vorliegenden Antrag ergibt sich daraus, dass erst nach Versand der regulären Tagesordnung bekannt wurde, dass der Bezirksverband Mittelrhein im Vorfeld der LDK voraussichtlich beabsichtigt, Unterstützungsvoten des Bezirks für die LDK-Voten zu vergeben. Die Bezirksverbände haben im Vorfeld der vergangenen Aufstellungen zu Europalisten keine Rolle gespielt; zunächst war dies auch so für den jetzigen Prozess geplant. Aufgrund dieser kurzfristigen Änderungen soll interessierten Kölner Kandidierenden zeitgerecht eine Unterstützung durch den Kreisverband ermöglicht werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die weitere Begründung erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 14 Mar 2023 09:43:57 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B4: Leon Schlömer </title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/Leon-Schlomer-45771</link>
                        <author>Leon S</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/Leon-Schlomer-45771</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><h2>PDF Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/2023-03-25/Leon-Schlomer-45771/embeddedpdf?file=%2F2023-03-25%2FLeon-Schlomer-45771%2Fviewpdf%3FsectionId%3D25576"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 18:08:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V2: Stefan Wolters</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/stefan-wolters-30244</link>
                        <author>Stefan Wolters</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/stefan-wolters-30244</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/2023-03-25/stefan-wolters-30244/viewimage?sectionId=25574" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Kölner Grüne,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>viel zu oft sind wir in der Politik alleiniger Antreiber, wenn es um die klimagerechte und nachhaltige Weiterentwicklung unserer Gesellschaft geht. Unsere Bürger*innen und in Teilen auch die Wirtschaft sind oftmals bereits weiter als unsere politischen Wettbewerber. Wir bewegen uns dabei in einem Spannungsfeld zwischen politischen Bündnissen, zivilgesellschaftlichen Initiativen, wirtschaftlichen Akteur*innen und unserer Partei. In diesem Spannungsverhältnis muss uns als Kölner Kreisverband gelingen, die notwendige gesellschaftliche Transformation in Köln so zu gestalten, dass wir alle Bürger*innen mitnehmen, ohne an Schubkraft zu verlieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An dieser entscheidenden Stelle möchte ich gerne mitwirken und bewerbe mich hiermit erneut als Kreisvorsitzender der Kölner GRÜNEN. Dabei baue ich auf meine Erfahrung im Kreisvorstand der Kölner GRÜNEN auf, dem ich seit 2016 angehöre. Meine berufliche Expertise als Projekt- und Produktmanager in der Digitalbranche sichert mir das notwendige fachliche und methodische Hintergrundwissen, um den vielfältigen Anforderungen und dem breiten Aufgabenspektrum gerecht zu werden. Denn Aufgaben und Verantwortung innerhalb unserer stark wachsenden Partei wie auch in der Kölner Kommunalpolitik werden immer größer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber wir kommen nur mit vereinten Kräften weiter. Wir brauchen den Druck von der Straße zur Unterstützung unserer politischen Vorhaben. Darum suchen wir aktiv den Austausch mit den zivilgesellschaftlichen Initiativen und der Stadtgesellschaft. Das Beispiel des „Kölner Klimarates“ zeigt, wie mithilfe eines bislang einzigartigen Beteiligungsprogramms die Strategie für ein „Klimaneutrales Köln 2035“ entwickelt werden konnte, die es jetzt mit Leben zu füllen gilt. Dies wird nur in einem diskursiven Prozess möglich sein, da das Drehen an kleinen Stellschrauben nicht ausreichen wird:<br>
Die bundespolitischen Versäumnisse der letzten Jahrzehnte müssen wir mit hoher Geschwindigkeit aufholen. Der scheinbar nahtlose Übergang von einer Krise zur nächsten kommt erschwerend dazu.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf der einen Seite werden wir getrieben von den Erfordernissen, die sich aus Klimawandel, demographischer Entwicklung, nicht ausreichender Digitalisierung und neuen gesellschaftlichen Anforderungen ergeben. Gleichzeitig muss unser Anspruch sein, sich von Zukunftsvorstellungen leiten zu lassen. „Wo wollen wir als Gesellschaft hin?“ muss für uns die relevantere Fragestellung sein als die Reaktion auf die Sachzwänge, die sich aus den multiplen Krisen ergeben. Der Einsatz von (digitaler) Technologie wird sicherlich eine zentrale Rolle spielen. Doch wir dürfen uns nicht auf den technologischen Fortschritt als einzigen Lösungsansatz beschränken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neue Ideen für eine andere Organisation unseres gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Zusammenlebens müssen unsere politischen Zielbilder prägen. Dabei muss Politik gesellschaftliche Entwicklungen aufgreifen, aber auch in sie hineinwirken. Diese gegenseitige Wechselwirkung muss als dauerhafter Prozess angelegt sein, der sowohl die kurzfristige Implementierung von kommunalen Maßnahmen wie auch langfristig angelegte Zielbilder für unsere Stadtgesellschaft beinhaltet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>So werden wir beispielsweise eine an aktuelle Anforderungen verkehrsgerechte Stadt nur dann entwickeln können, wenn wir Mobilität neu denken. Die Ertüchtigung des ÖPNV, die neue Aufteilung im Modal Split, die langfristig angelegte Beobachtung und Auswertung umgebauter Straßenabschnitte mit neuer Verkehrsführung: Sie sind wichtige Bausteine einer ökologischen und Bürger*innen-zentrierten Verkehrswende. Sie wird uns aber nur dann gelingen, wenn wir gleichzeitig die Frage beantworten können, wie die Mobilitätsplattform der Zukunft aussieht. Und das nicht nur im digitalen Kontext: Hier greifen Klimawandel, wirtschaftliche Innovationskraft, verändertes Mobilitätsverhalten und Aufenthaltsqualität in unseren Veedeln eng ineinander.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben der verkehrsgerechten Stadt und einem klimaneutralen Köln bis 2035 sehen wir uns weiteren Herausforderungen gestellt: Wir müssen das Vertrauen in Politik und Demokratie zurückgewinnen, welches nur durch einen besseren Dialog mit den Bürger*innen gelingen kann. Die Chancen der Digitalisierung müssen wir nicht nur zur Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen, sondern auch zur Steigerung der Attraktivität als Wirtschaftsstandort nutzen. Entscheidend wird der Umgang mit Flächenkonflikten sein: Wir müssen die Probleme mit Wohnungs- und Schulbau, mit zu wenig Grünflächen und zu wenig Orten für gemeinsame Begegnung und Kultur in den Griff bekommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Es ist unsere Verantwortung als Kreisverband, die Rolle der GRÜNEN als stärkste Kraft in Köln zu verteidigen. Als Regierungspartei stellen wir uns der öffentlichen Debatte, die kritisch geführt werden muss, da wir nur so gemeinsam zur besten Lösung kommen. Nur im Schulterschluss mit der Stadtgesellschaft können wir eine demokratische Legitimität und einen gesamtgesellschaftlichen Konsens erzeugen. Dabei müssen wir auch die gemeinsamen Erfolge sichtbarer machen, hinter denen wir uns nicht verstecken müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben als Kölner GRÜNE in den letzten Jahren unter Beweis gestellt, dass eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit einen Eckpfeiler für unseren politischen Erfolg bildet. Das gilt für uns als Kreisvorstand, wie auch in der Kooperation mit unseren Mandatsträger*innen und Abgeordneten, unserer Kreisgeschäftsstelle, unseren weiteren Gremien und allen unseren Mitgliedern, für die wir gute Rahmenbedingungen zur politischen Teilhabe schaffen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir können nur als Team gute Ergebnisse erzielen: Dieser Anspruch ist mein persönlicher Antrieb für die erneute Kandidatur als Kreisvorsitzender.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bitte daher um Euer Vertrauen in meine Person und Eure Stimme auf der Mitgliederversammlung am 25. März 2023.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit herzlichen Grüßen,<br>
Stefan</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu meiner Person:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1977 in Krefeld geboren, Abitur und Zivildienst, 1998 nach Köln migriert</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1999-2004: Ausbildung in Marketing-Kommunikation (Westdeutsche Akademie für Kommunikation, Köln) und Markt- &amp; Medienpsychologie (rheingold Institut, Köln)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>1998-2015: Projekt- und Teamleitung in verschiedenen internationalen Digital-Agenturen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit Juli 2015: Produktmanager bei „Aktion Mensch“ in Bonn, zuständig für die digitale Weiterentwicklung von Deutschlands größter Soziallotterie</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Fördermitglied bei: Amnesty International, Greenpeace, LSVD (Lesben- und Schwulenverband Deutschland), KLuST (Kölner Lesben- und Schwulentag)</li></ul></div></div><h2>PDF Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/2023-03-25/stefan-wolters-30244/embeddedpdf?file=%2F2023-03-25%2Fstefan-wolters-30244%2Fviewpdf%3FsectionId%3D25576"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 11:46:13 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>K1: Willi Harz</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/willi-harz-56695</link>
                        <author>Willi Harz</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/willi-harz-56695</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><h2>PDF Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/2023-03-25/willi-harz-56695/embeddedpdf?file=%2F2023-03-25%2Fwilli-harz-56695%2Fviewpdf%3FsectionId%3D25576"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 11:47:48 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3: Cyrill Ibn Salem</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/Cyrill-Ibn-Salem-27075</link>
                        <author>Cyrill Ibn Salem</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/Cyrill-Ibn-Salem-27075</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><h2>PDF Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/2023-03-25/Cyrill-Ibn-Salem-27075/embeddedpdf?file=%2F2023-03-25%2FCyrill-Ibn-Salem-27075%2Fviewpdf%3FsectionId%3D25576"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 11 Mar 2023 10:57:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2: Sarah Brunner</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/Sarah-Brunner-25391</link>
                        <author>Sarah Brunner</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2023-03-25/Sarah-Brunner-25391</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/2023-03-25/Sarah-Brunner-25391/viewimage?sectionId=25574" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ihr Lieben,<br><br>
im Jahr 2019 war ich auf der Suche nach dem größten Feindbild der AfD. Und was soll ich sagen, ich bin ziemlich schnell fündig geworden. Mein Hauptanliegen beim Eintritt in die Grüne Partei war, mich gegen die diskriminierenden Verfassungsfeinde der AfD zu engagieren.<br>
Aber unsere Partei hat mir nicht nur diese Möglichkeit gegeben, sondern mir in vielen Bereichen überhaupt erst ein Problembewusstsein geschaffen bzw. vertieft. Auch wenn das sich ständige Bewusstmachen der eigenen Privilegien und das Sichtbarmachen der zahlreichen täglichen Diskriminierungen in unserem Land und in unserer Stadt, oft sehr sehr anstrengend ist, ist der &quot;Auszug aus Happyland&quot; - wie ihn die Antirassismustrainerin und Buchautorin Tupoka Ogette nennt - der einzig richtige Weg zu einer gerechteren, weil gleichberechtigten Gesellschaft.<br>
Das hat die Partei mit mir gemacht und ich bin sehr dankbar dafür. Deshalb möchte ich mich auch weiterhin für eine in jeder Hinsicht diskriminierungsfreie Gesellschaft einsetzen.<br>
Denn genauso wie es für den Feminismus wichtig ist, dass sich diesem auch Männer verpflichtet fühlen, ist es für die Gleichberechtigung aller marginalisierten Gruppen unerlässlich, dass sich auch die sog. Mehrheitsgesellschaft für sie einsetzt. Ich bin eine weiße, heterosexuelle cis-Frau und mir stand mein Frausein bei meiner Karriere nicht im Weg. Und ich möchte, dass niemand in unserer Gesellschaft wegen seiner Herkunft, seines Geschlechts, seiner Religion, seiner Sexualität, seiner körperlichen oder seelischen Gesundheit ausgeschlossen oder diskriminiert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diesem Sinne würde ich auch gerne unseren Vielfaltsprozess weiter voranbringen, welcher derzeit Hand-in-Hand mit unserem notwendigen Strukturprozess läuft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In den vergangenen 2 Jahren im Vorstand konnten wir leider nicht so viele politische Initiativen ergreifen wie ich mir das gewünscht hätte, weil sich 3 Wahlkämpfe quasi die Klinke in die Hand gedrückt haben, wir alle mit der Corona-Pandemie zu kämpfen hatten und unser Kreisverband in kurzer Zeit sehr stark gewachsen ist, was natürlich sehr erfreulich aber auch mit einem sehr hohen Organisationsaufwand verbunden ist und war. Daher ist sowohl noch einiges offen, das ich gerne noch im Rahmen des Vielfaltsprozesses verwirklichen würde, aber auch darüber hinaus stehen für mich noch dringend notwendige politische Kampagnen aus, die wir zeitnah angehen wollen, wie z.B. zur Verkehrswende, psychischer Gesundheit und Wohnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber natürlich blicken wir auch jetzt schon wieder auf die anstehenden Wahlkämpfe für die Europawahl 2024 und das Superwahljahr 2025. Hier wollen wir endlich mit einem*r eigenen OB-Kandidat*in an den Start gehen und stärkste Kraft in dieser Stadt bleiben. Und das nicht als Selbstzweck, sondern um die dringend notwendigen Veränderungen in dieser Stadt weiter vorantreiben oder überhaupt umsetzen zu können. Besonders wichtig sind mir dabei die Verkehrswende, die Klimaneutralität 2035, die Umsetzung von Projekten im Rahmen der Aufarbeitung des kolonialen Erbes der Stadt Köln und die Unsichtbarmachung der AfD.<br><br><br>
Ich bin Sarah Brunner, 37 Jahre alt und seit 2 Jahren Beisitzerin im Kreisvorstand. Ich bin seit 3 Jahren Co-Sprecherin im AK Gegen Rechts, habe ein Kapitel unseres Bündnisvertrages mit der CDU und Volt im Rat mit verhandelt und bin Sachkundige Einwohnerin im Ratsausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen/Vergabe/Internationales.<br>
„Daneben“ bin ich Richterin am Amtsgericht und die Vertrauensperson der schwerbehinderten Richter*innen im gesamten Bezirk des Oberlandesgerichts Köln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Außerdem bin ich Fördermitglied im BUND, bei Amnesty International und der DMSG.<br><br>
Ich bin ehrlich, vertrauensvoll und verlässlich, habe ein Talent für Organisation und ein starkes Durchsetzungsvermögen. Alle diese Eigenschaften würde ich auch gerne weiterhin in unseren Kreisvorstand einbringen und würde mich sehr über euer Vertrauen freuen.<br><br>
Für weitere Fragen kommt gerne jederzeit auf mich zu!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>sarah.brunner@gruenekoeln.de</p></div></div><h2>PDF Bewerbung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 15:08:29 +0100</pubDate>
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                        <title>V1: Katja Trompeter</title>
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                        <author>Katja Trompeter</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/2023-03-25/katja-trompeter-62883/viewimage?sectionId=25574" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>nach der Herausforderung ist vor der Herausforderung. Mit meiner großen Erfahrung in der Kommunalpolitik macht gerade dieser Sprung von einer zur nächsten Aufgabe, die große Bandbreite der Themen, die vielfältigen Anliegen von Mitgliedern und die eine oder andere schwierige Lage den andauernden Reiz des Amtes aus. Deshalb bewerbe ich mich erneut bei Euch als Kreisvorsitzende der Kölner GRÜNEN.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die COVID 19-Pandemie hat gezeigt, wie schwierig auch in einem voll funktionsfähigen Staat der Umgang mit Krisen ist. Die #noAfD hat uns bewusst gemacht, dass auch in einem Land mit unserer Geschichte Demokratie verletzlich bleibt. Der brutale Angriff Putins auf die Ukraine hat den Krieg zurück nach Europa gebracht und bringt neben einer großen Solidarität auch enorme Herausforderungen mit sich. Wir als GRÜNE Köln müssen auf kommunaler Ebene mehr und neue Debattenräume schaffen, um auszuloten, wie wir in dieser Stadt mit Veränderungen umgehen und wie wir Chancen ergreifen wollen, um unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Drei Schwerpunkte liegen mir in den nächsten beiden Jahren besonders am Herzen, auf die ich mich besonders konzentrieren möchte:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Klimaschutz – Wir alle fürs Klima</strong>: Wir stehen vor vielen Herausforderungen, die Bewältigung der Klimakrise ist jedoch die wichtigste von allen und die Lebensaufgabe von uns, die wir jetzt Gesellschaft und Politik gestalten. Unser Handeln bestimmt, ob zukünftige Generationen noch die gleichen Gestaltungsspielräume wie wir für ihr Leben haben. Damit ist Klimaschutz kein Grünes Thema, sondern unser aller Verantwortung. Was wir eigentlich dringend brauchen, ist ein politischer Wettbewerb um die beste Klimapolitik. Stattdessen stellen wir immer wieder fest, dass sich ohne Grünes Drängen viel zu wenig bewegt. Deshalb hängt es vor allem an uns, eine effektive Klimapolitik voranzubringen, die im Übrigen eingebettet sein muss in eine ökologische wie wirtschaftliche und sozial gerechte Transformation. Diesen Prozess müssen wir gerade vor unserer Haustür vorantreiben. Deshalb ist entscheidend, wie und wie schnell wir die Kölner Klimaneutralitätsstrategie mit Leben füllen. Dafür müssen wir in einer gemeinsamen Kraftanstrengung die Stadtgesellschaft insgesamt bewegen, weil sich der Kampf um das 1,5 Grad-Ziel durch alle Lebensbereiche zieht und mitunter schwierige Fragen birgt – von Wohnraum und Grünflächen, über Arbeitsplätze in nachhaltigen Unternehmen bis hin zu bezahlbarer Mobilität. Wir müssen mehr denn je im Austausch mit unseren Unterstützer*innen bleiben, den Druck der Straße als Verstärkung nutzen, aber auch neue Debattenräume für die Stadtgesellschaft schaffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Kommunalpolitik – Wir stehen für Veränderung</strong>: Mit unserem letzten Kommunalwahlprogramm haben wir eine klare Vorstellung einer nachhaltigen, lebenswerten, weltoffenen und gerechten Stadt entworfen. Bei den anschließenden Verhandlungen war es uns ein wesentliches Anliegen, Partner*innen auf Zeit zu finden, die wesentliche unserer politischen Anliegen mittragen und mit denen wir uns eine verlässliche Zusammenarbeit vorstellen können. Daraus ist das aktuelle Ratsbündnis entstanden. Wir stehen als die führende Kraft im Kölner Rat zu diesem Bündnis, wir stehen aber auch für die Veränderungen, die wir uns mit dem Bündnisvertrag vorgenommen haben. Dafür will ich weiter hartnäckig werben und streiten, unsere Grüne Ratsfraktion begleiten und mit dem nötigen Rückenwind – und mitunter den Rest mit dem passenden Gegenwind – aus der Partei versorgen. Denn die letzten Monate haben gezeigt, dass die Debatten innerhalb wie außerhalb des Bündnisses härter werden. Hier liegt es an uns Grünen, den vereinbarten Fahrplan weiterhin sachlich, aber auch selbstbewusst zu verteidigen. Die große Chance für Veränderung sehe ich hier auch darin, dass etliche Teile der Stadtgesellschaft z.B. in ihrem Mobilitätsverhalten deutlich weiter sind, als sich das einige unserer politischen Mitbewerber*innen vorstellen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Superwahljahr 2025 – Gekommen, um zu bleiben</strong>: Die nächste Runde mit Wahlen steht bevor – nächstes Jahr mit der Europawahl und ein Jahr später mit den Kommunal- und OB- sowie Bundestagswahlen. Zum ersten Mal müssen wir dabei unsere Position als stärkste Partei verteidigen, zum zweiten Mal seit 1999 werden wir mit einem eigenen Grünen Angebot für das OB-Amt ins Rennen gehen und dafür stellen wir in der kommenden Zeit die Weichen. Die Erfahrungen, die ich den letzten 15 Jahren in der Parteiarbeit und der Steuerung unzähliger Wahlkämpfe gesammelt habe, will ich so einbringen, dass wir mit der bestmöglichen Vorbereitung in das „Superwahljahr“ gehen können. Dafür müssen wir in der Kommunalpolitik und in wesentlichen Themen, namentlich der Klima- und Mobilitätspolitik, substanzielle Veränderungen auf den Weg bringen. Darüber hinaus müssen wir ein Angebot für die Zukunft formulieren. Hier möchte ich meine Erfahrungen aus dem letzten, breit angelegten Prozess der Programmerarbeitung nutzen. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, angesichts unserer gewachsenen Partei wieder ein erfolgreiches Angebot der Partizipation begleiten zu können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wie schaffen wir es, die nächsten Herausforderungen gut zu meistern, Grüne Inhalte nach vorne zu bringen und die Kölner Kommunalpolitik weiter als stärkste Kraft zukunftsfähig zu gestalten? Das geht nur in und mit einem sehr guten <strong>Team</strong> im Kreisvorstand, in der Ratsfraktion, den Bezirksvertretungen, unter den Abgeordneten, in den Ortsverbänden! Wir GRÜNE sind glücklicherweise notorisch schlecht darin, Politik als „One Man Show“ (oder: One Woman Show) zu verstehen – und das ist auch gut so. Wir haben in den letzten Jahren sehr viel daran gearbeitet, den Austausch und die Abstimmung zwischen unseren verschiedenen Ebenen zu verbessern, unterschiedliche Positionen konstruktiv zu debattieren, Kompromisse zu finden und Konflikte nicht über die Öffentlichkeit auszutragen. Das macht einen wichtigen Teil unseres Erfolgs aus und dafür will ich mich weiter einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lasst uns die anstehenden Aufgaben gemeinsam angehen. Dafür bitte ich Euch bei der anstehenden Wahl auf der Kreismitgliedersammlung um Euer Vertrauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit Grünen Grüßen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Katja</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zur Person</strong>:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Geboren 1975 in Reutlingen, inzwischen in Ehrenfeld gelandet</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studium der Politik- und Literaturwissenschaft sowie Business Administration</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Senior Managerin in der Verwaltungsberatung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Begeisterte Fahrradfahrerin</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Grünes Mitglied seit März 2008</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Bisherige Ämter: Beisitzerin im KV-Vorstand, Mitglied im Ortsvorstand Innenstadt/Deutz, Sprecherin des Partei-Arbeitskreises Demokratie und Recht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Ämter, Stand: 02/2023: Kreisvorsitzende, Delegierte für Bezirksrat Mittelrhein, LDK, BDK</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Weitere Mitgliedschaften: BundeswehrGrün e.V., Deutz Kultur, Deutscher Alpenverein – Sektion Rheinland-Köln, taz-Genossin, Alumni-Vereine an den Universitäten Tübingen und Lüneburg</li></ul></div></div><h2>PDF Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/2023-03-25/katja-trompeter-62883/embeddedpdf?file=%2F2023-03-25%2Fkatja-trompeter-62883%2Fviewpdf%3FsectionId%3D25576"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 16:06:19 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>PG 1: Anna Kipp</title>
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                        <author>Anna Kipp</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><h2>PDF Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="/2023-03-25/anna-kipp-18287/embeddedpdf?file=%2F2023-03-25%2Fanna-kipp-18287%2Fviewpdf%3FsectionId%3D25576"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 09 Mar 2023 12:39:55 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1: Mario Ebel</title>
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                        <author>Mario Ebel</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/2023-03-25/mario-ebel-31631/viewimage?sectionId=25574" alt="Foto"><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Mitglieder, liebe Parteifreunde,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>mein Name ist Mario Ebel, ich bin 37 Jahre alt und seit vielen Jahren Mitglied. Gebürtig komme ich aus der Landwirtschaft, meine Großeltern hatten einen grossen Landwirtschaftsbetrieb. Ich bin gelernter Einzelhandelskaufmann und seit 2016 Unternehmer. Ich habe drei Startups gegründet dessen alleiniger Eigentümer ich auch bin. Zwei Firmen sind im Bereich bio Dünger aus Schafwollpellets und Bio Nuss und Trockenfrüchten tätig. Das dritte Unternehmen Handel mit saudischen Dattelsorten wie Ajwa. Ich besitze auch ein Flagshipstore in der Kölner Moschee und bin dort Mieter. Ich bin sehr fleißig, stets aufgeschlossen und besitze eine starke Durchsetzungskraft und möchte den Grünen ein neues Gesicht geben. Ich bin der Auffassung, dass wir auch junge Unternehmer im Vorstand brauchen, die alle Höhen und Tiefen kennen. Die letzten drei Jahre warten harten Zeiten für alle. Köln braucht einen Neuanfang und ich werde mich dafür einsetzen, dass Schlüsselposition von städtischen Betrieben nicht mehr von Parteifunktionären, sondern von Fachleuten besetzt werden. Das fängt bei der Stadt an. Wir brauchen die richtigen Persönlichkeiten in den richtigen Positionen wenn wir Köln zukunftsfähig und dynamischer machen wollen.</p></div></div><h2>PDF Bewerbung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 03 Mar 2023 18:25:11 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>