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            <title>Kreismitgliederversammlung 26.04.2021: Anträge</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 26.04.2021: Anträge</title>
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                        <title>B5-55-1: Kapitel 5: Zusammen leben - Zeile 55</title>
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                        <author>Sören Möller</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Nach Zeile 55 einfügen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h3>Digitale Infrastruktur der öffentlichen Verwaltung schaffen</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir verstehen die Digitalisierung als ein neues Merkmal der nationalen Infrastruktur. Dementsprechen werden wir bundesweite Standards schaffen und durchsetzen. Genauso wie technische Standards, Verkehrsinfrastruktur oder unser Gesundheitssystem wird dies den Standort Deutschland für Menschen und Unternehmen attraktiver gestalten. Dafür schaffen wir eine zentrale staatliche Organisation die die Homogenisierung und Standardisierung der Digitalisierungsanstrengungen umsetzt. Dabei verfolgen wir klare Ziele des Bürokratiekostenabbaus, der Effiziensteigerung des Staates und der offenen Systeme. Damit streben wir an den durchschnittlichen Bearbeitungsaufwand pro Verwaltungsvorgang und die Bürokratiekosten insgesamt um 30% zu senken. Mittelfristig wird zu diesem Zweck eine digitale Infrastruktur für Bund, Länder und Gemeinden aber auch Wirtschaft und Bürger erstellt und bereitgestellt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Digitalisierung ist ein wichtiger und unstrittiger Punkt von dem jeder profitiert. Die Digitalisierung findet sich in mehreren Punkten des Programmentwurfes wieder. Das ist alles gut aber gerade im Punkt der Digitalisierung der Verwaltung bleibt der Programmentwurf meiner Ansicht nach zu unkonkret. Wie können wir sonst in einer Regierungsarbeit konkrete Ziele formulieren oder Ministerien und Bundesländer mitziehen die in einer zukünftigen Regierung nicht grün besetzt sind? Es müssen konkrete Ziele und eine grobe Idee der Umsetzung hinein, sonst versackt der Fortschritt in Beraterverträgen und inkompatiblen Flickenteppichen aus Einzellösungen.<br><br>
Die Senkung des Aufwands pro Verwaltungsvorgang um 30% wäre ein denkbares, konkretes Ziel. Eine neue Behörde für Digitalisierung oder zumindest ein Gremium müssten die Fortschritte in den Ministerien und Bundesländern überwachen und die Beschaffung und Auslegung von Software und Services koordinieren. Am Ende soll soetwas wie die DIN in der Industrie auch in der Digitalen Welt entstehen. Der Bund müsste eine Infrastruktur aufbauen und diese allen öffentlichen und privaten Entitäten nahtlos zur Verfügung stellen. Im Endeffekt müssen wir die Digitalisierung als ein Infrastrukturpunkt wie z.B. die Autobahnen oder das Stromnetz sehen und genauso erarbeiten. Autobahnen haben im ganzen Land die gleichen Schilder und Spurbreiten, dass muss bei der Digitalisierung ebenfalls erfolgen um die maximale Wirkung zu erzielen und es für alle attraktiv und einfach zu gestalten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 18:54:05 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>V1: Verfahrensvorschlag: Abstimmung der Änderungsanträge zum Bundestagswahlprogramm</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/verfahrensvorschlag_abstimmung_der_aenderungsantraege_zum_bundestagswah-44114</link>
                        <author>Kreisvorstand (beschlossen am: 23.04.2021)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Verfahrensvorschlag an die Kreismitgliederversammlung der Kölner GRÜNEN am 26.04.2021</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum Entwurf des Bundestagswahlprogramm des Bundesvorstands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind von Arbeitskreisen und Einzelantragssteller*innen bis zum Antragsschluss über 50 Änderungsanträge eingegangen. Um möglichst viele davon in einer begrenzten Zeit durch die Kreismitgliederversammlung abstimmen zu lassen, wird folgendes Verfahren angewendet:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Die von den Antragssteller*innen im Vorfeld festgelegten Priorität 1-Anträge, jeweils ein Antrag je Antragssteller*in, werden zuerst behandelt (Paket 1). Dabei wird in der Reihenfolge der Kapitel zum Bundestagswahlprogramm vorgegangen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Anschließend und bis zum Ende der Versammlung werden die von den Antragssteller*innen eingereichten bis zu zwei Priorität 2-Anträge behandelt (Paket 2). Über die Reihenfolge entscheidet die Kreismitgliederversammlung per digitaler Abstimmung. Jedes Mitglied hat dabei bis zu 10 Stimmen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die darüber beschlossenen Änderungsanträge werden im AntragsGrün zum Bundestagswahlprogramm mit dem Antragssteller Kreisverband Köln eingestellt. Zu den nicht behandelten Anträgen aus dem Paket 2 oder weiteren, ursprünglich eingereichte Anträgen, versendet die Kreisgeschäftsstelle am Dienstag an alle Mitglieder die Links, um damit um individuelle Unterstützung der Kölner Mitglieder zu werben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 15:07:40 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3-715-1: Kapitel 3: Solidarität sichern - Zeile 715</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_715-8590</link>
                        <author>Jörg Nußbaumer</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_715-8590</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kapitel 3: Solidarität sichern, Untertitel: Erwerb von Wohneigentum erleichtern. Einfügen in Zeile 715:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen, dass Immobilien nicht als Handelsgut über die Köpfe der Bewohner*innen verkauft werden können. Daher wollen wir ein umfassendes Vorkaufsrecht für alle Bewohner*innen (Wegfall der Beschränkungen des § 577 BGB). Dieses Vorkaufsrecht wird bei Bedarf durch kommunale Bürgschaften abgesichert, wenn nicht ausreichend Eigenkapital vorhanden ist.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der effektivste Schutz vor Mietpreiserhöhungen ist das Wohnen in Eigentum. Deutschland hat im europäischen Vergleich die zweitniedrigste Wohneigentumsquote, so dass mehr Menschen von steigenden Mieten betroffen sind als anderswo. Dies führt auch zu den bekannten Problemen der Verarmung oder Vertreibung aus angestammten Wohnvierteln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zudem werden in Deutschland massiv Wohnungen gehandelt und mit ihnen spekuliert, ohne dass die Betroffenen, nämlich die Bewohner*innen beteiligt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Beides soll mit dem Vorschlag eines umfassenden Vorkaufsrechts geändert werden. Aktuell greift das Vorkaufsrecht nur, wenn ein Haus erstmalig in Wohneigentum überführt werden soll. Mit einem umfassenden Vorkaufsrecht haben die Bewohner*innen bei jedem geplanten Verkauf die Möglichkeit die Wohnung, in der sie leben zu kaufen. Wohnunternehmen und andere können also nicht mehr über die Köpfe der Bewohner*innen hinweg Immobilien verkaufen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damit dieses Vorkaufsrecht auch wirklich greift, müssen begleitende Maßnahmen ergriffen werden, die es den Bewohner*innen ermöglicht sich diese Immobilie zu leisten. Dazu gehört z.B. eine kommunale Bürgschaft, die beantragt werden kann, wenn kein ausreichendes Eigenkapital vorhanden ist, um ein normales Darlehen zu erhalten. Weitere Maßnahmen müssten den Prozess begleiten, um die neuen Eigentümer*innen, die ggf nicht die Mehrheit in der WEG haben, zu unterstützen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Apr 2021 13:14:44 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2-190-1: Kapitel 2: In die Zukunft wirtschaften - Zeile 190/194: Frauenquote</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_2_in_die_zukunft_wirtschaften_-_zeile_190-194-21249</link>
                        <author>Grüne Jugend Köln Vorstand</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_2_in_die_zukunft_wirtschaften_-_zeile_190-194-21249</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zeile 190: ersetze: &quot;mindestens ein Drittel der Vorstandssitze&quot; durch &quot;50 Prozent der Vorstandssitze&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zeile 194: ersetze: Frauenanteil von 40 Prozent durch &quot;Frauenanteil von 50 Prozent&quot;</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begründung: Wir als Grüne stehen für echte Gleichberechtigung und diese muss sich auch in Quote widerspiegeln. Wir fordern die Hälfte der Macht für die Frauen, nicht nur 1/3 oder 40 Prozent. Denn mit Quoten unter 50 Prozent werden wir echte Gleichberechtigung nicht erreichen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:23:55 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3-335-1: Kapitel 3: Solidarität sichern - Zeile 335/339f: Vollständige Abschaffung des Ehegattensplittings</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_335-339f_-64992</link>
                        <author>Grüne Jugend Vorstand</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_335-339f_-64992</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Streiche in Zeile 335 &quot;für neu geschlossene Ehen&quot;</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Streiche in Zeile 339f: &quot;Paare, die bereits verheiratet sind, können sich entscheiden, ob sie sich einzeln veranlagen oder weiterhin das Ehegattensplitting nutzen wollen.&quot;</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begründung: Das Ehegattensplitting für bereits geschlossene Ehen weiter zuzulassen sorgt für eine Festigung bestehender Rollenverteilung und Ungleichheiten zum Nachteil von Frauen für viele weitere Jahrzehnte.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:22:30 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1-409-1: Kapitel 1: Lebensgrundlagen schützen - Zeile 409-410</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen_-_zeile_409-410-26391</link>
                        <author>Bert Lahmann</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die Autobahnen wollen wir ein Sicherheitstempo von <strong>[ersetze: 130] maximal 120</strong> Stundenkilometern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>120 Stundenkilometer sind mehr als genug. Keine vorauseilende Kompromisse mit etwaigen Koalitionspartnern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:19:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1-472-1: Kapitel 1: Lebensgrundlagen schützen - Zeile 472-474: Kerosinsteuer</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen_-_zeile_472-474-46151</link>
                        <author>Bert Lahmann</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen_-_zeile_472-474-46151</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><h4>Von Zeile 472 bis 474 einfügen:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zurück zum blinden Wachstum des Luftverkehrs, sondern diesen am Ziel der Klimaneutralität ausrichten. Kurzstreckenflüge wollen wir bis 2030 überflüssig machen, indem wir eine nationale Kerosinsteuer für Inlandsflüge einführen und die Bahn massiv ausbauen. Die Zahl von Langstreckenflügen gilt es zu vermindern und das Fliegen</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Kerosinsteuer für Inlandsflüge ist seit Jahren überfällig und das beste Mittel überflüssige Inlandsflüge zu vermeiden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:17:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1-624-1: Kapitel 1: Lebensgrundlagen schützen - Zeile 624: Verordnung zum Sprengstoffgesetz</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen_-_zeile_624-12867</link>
                        <author>Bert Lahmann</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen_-_zeile_624-12867</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Zeile 624 füge an nach &quot;umsetzen&quot;:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Um diese Ziele zügig zu erreichen, fordern wir zudem die Entscheidung über das Feuerwerk zu Silvester in kommunale Hände zu übertragen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Silvesterfeuerwerk ist in der 1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz und dort in den Paragraphen 20 bis 24 bundeseinheitlich geregelt und lässt den Kommunen nur wenig Handlungsspielraum, dieses in ihrem Sinne zu regeln. Da das Abbrennen von privaten Feuerwerk in nur einer Nacht in etwa die Menge an Schadstoffemissionen wie zwei Monate bundesweiter Strassenverkehr erzeugt, sind den Kommunen Möglichkeiten einzuräumen, diesen Umweltbelastungen mit dem Angebot von einem wesentlich schadstoff- und müllärmeren öffentlichen sowie von Verboten von privaten Feuerwerk zu entgegnen. Und das geht nur mit einer Änderung bzw. Ergänzung des §24 der 1. Verordnung zum Sprengstoffgesetz.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:16:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B1-664-1: Kapitel 1: Lebensgrundlagen schützen - Zeile 664</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen_-_zeile_664-30329</link>
                        <author>Bert Lahmann</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_1_lebensgrundlagen_schuetzen_-_zeile_664-30329</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dazu gehören ein Ökolandbau-Anteil von <strong>mindestens</strong> 30<br>
Prozent sowie eine Halbierung des Pestizid- und Antibiotika-Einsatzes bis 2030.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Da schon vor einigen Jahren rund 25% der EU-Fördergelder in den Ökolandbau flossen, sollten die 30% nur ein Minimalziel sein.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:14:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B5-519-1: Kapitel 5 – Zusammen leben - Zeile 519: Duldung</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_5__zusammen_leben_-_zeile_519-10898</link>
                        <author>Bert Lahmann</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_5__zusammen_leben_-_zeile_519-10898</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Streiche &quot;möglichst&quot;.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Kontext: ...Integration massiv. Wir wollen die Anzahl der Menschen, die sich von Duldung zu Duldung hangeln müssen, deshalb möglichst auf null reduzieren. Für diese Menschen braucht es nach fünf Jahren Aufenthalt ein sicheres Bleiberecht. Heranwachsende, Jugendliche und Familien...</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:11:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3-321-1: Kapitel 3: Solidarität sichern - Zeile 321-323: 30-Stundenwoche fördert Geschlechtergerechtigkeit</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_321-323_30-stundenwoche_foerder-53741</link>
                        <author>AK Wirtschaft (beschlossen am: 21.04.2021)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_321-323_30-stundenwoche_foerder-53741</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die gläserne Decke, die Frauen am Aufstieg hindert, wollen wir aufbrechen. Dies gelingt auch durch eine kluge Zeitpolitik, die es auch Partner*innen erleichtert, Verantwortung in der Familie zu übernehmen und Arbeit geschlechtergerecht aufzuteilen. <strong>Eine kürzerer Arbeitszeitstandard von beispielsweise 30 Wochenstunden würde dazu beitragen, dass bezahlte und unbezahlte Arbeit zwischen den Geschlechtern fairer aufgeteilt wird. Eine gleichmäßige verteilte Erwerbsarbeitszeit würde auch den Gender-Pay- und Gender-Pension-Gap reduzieren.</strong>Diskriminierungen am (...)</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Arbeitszeiten ist Sache der Tarifpartner. Daher wird hier explizit keine 30 Stundenwoche gefordert.<br><br>
Es ist aber wichtig, die Vorteile einer reduzierten Vollzeitnorm ins Gespräch und die Vorteile ins Bewusstsein zu bringen. Eine kürzere Wochenarbeitszeit würde nicht nur zu mehr Geschlechtergerechtigkeit beitragen (Literatur). Kürzere Arbeitszeiten haben auch ökologisch sehr positive Wirkungen (Literatur). Zudem steigt die Zufriedenheit und (psychische) Gesundheit der Beschäftigten (Literatur) und darüber hinaus kann bei angemessener Umsetzung Beschäftigung gesichert oder gar geschaffen werden (Literatur). Schließlich würde die ungleiche Verteilung der Arbeitszeit und damit auch die Ungleichheit der Einkommen reduziert (Literatur).<br><br>
Schließlich hat sich auch das Grundsatzprogramm aus diesen Gründen für kürzere Wochenarbeitszeiten ausgesprochen hat.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:08:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3-245-1: Kapitel 3: Solidarität sichern - Zeile 245-246: Erhöhung des gesetzlichen Urlaubsanspruchs: Mehr Freiraum bei der Arbeitszeit</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_245-246_erhoehung_des_gesetzlic-52491</link>
                        <author>AK Wirtschaft &amp; AK Soziales (beschlossen am: 13.04.2021)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_245-246_erhoehung_des_gesetzlic-52491</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Versuche, das Arbeitszeitgesetz zum Nachteil der Arbeitnehmer*innen aufzuweichen, lehnen wir ab. Die europäische Arbeitszeitrichtlinie wollen wir konsequent umsetzen. <strong>Um Arbeitnehmer*innen zusätzlich notwendige Erholung zu ermöglichen, wollen wir den gesetzlichen Urlaubsanspruch auf 5 Arbeitswochen erhöhen.</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diesem Abschnitt wird von erhöhtem körperlichem und psychischem Druck gesprochen. Es geht um die Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Urlaubsansprüche werden allerdings nicht behandelt. Dabei ist gerade auch der Erholungsurlaub eine weitere Möglichkeit sich von dem Druck zu erholen. Aktuell liegt der gesetzliche Urlaubsanspruch bei 20 bzw. 24 Tagen (6-Tage-Woche). Auch wenn viele Beschäftigte deutlich mehr Urlaubstage bekommen als der gesetzliche Urlaubsanspruch vorsieht, gibt es Beschäftigungsverhältnisse, wo es nur den gesetzlich verankerten Urlaubsanspruch gibt. Diese Beschäftigten werden mit dieser Gesetzesänderung besser gestellt.<br><br>
Weitere Information: In den meisten Wirtschaftsbereichten sind es 28 Tage, dabei in der Energie- und Wasserversorgung, Er­brin­gung von Finanz- und Ver­si­che­rungs­dienst­leis­tun­gen, der Öffentlichen Verwaltung und aus dem Bereich Erziehung und Unterricht 30 Tage, Land- und Forstwirtschaft 24 Tage, Gastgewerbe 25 Tage.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:07:23 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3-211-2: Kapitel 3: Solidarität sichern - Zeile 211-213: Tarifbindung stärken durch tarifdispositive Überstundenregelung</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_211-213_tarifbindung_staerken_d-22259</link>
                        <author>AK Wirtschaft (beschlossen am: 13.04.2021)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_211-213_tarifbindung_staerken_d-22259</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem wollen wir es leichter machen, Tarifverträge für allgemeinverbindlich zu erklären, damit sie für alle in einer Branche gelten. <strong>Tarifflucht, um Löhne und Kosten zu drücken, darf sich für Unternehmen nicht lohnen. Daher wollen wir Überstundenzuschläge von 50% einführen, die monetär oder zeitlich entgolten werden müssen, sofern tarifvertraglich nichts anderes vereinbart wurde</strong>. Betriebsräte, die sich für Mitarbeiter*innen einsetzen, brauchen auch selbst mehr Schutz.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Tarifbindung hat in den letzten Jahrzehnten viel zu stark abgenommen. Dabei sichert sie nicht nur gute Arbeitsbedingungen, sondern auch einen fairen Wettbewerb zwischen den Unternehmen und fördert so Innovation und Produktivität. Es braucht ein Bündel von Maßnahmen, um die Tarifbindung zu stärken. Neben der Erleichterung von Allgemeinverbindlichkeitserklärungen trägt dieser ÄA dazu bei.<br><br>
Durch ihn wird es für Unternehmen attraktiver wird, einen Tarifvertrag abzuschließen. Denn dann haben sie die Möglichkeit, über die Überstundenzuschläge von 50% zu verhandeln. Im “schlechtesten” Fall bleibt für die Beschäftigten alles wie gehabt, mit dem Unterschied, dass das Unternehmen nun in einer Tarifbindung ist. Entscheidet sich das Unternehmen trotz der höheren Kosten für die Tarifflucht, werden immerhin etwas fairere Wettbewerbsbedingungen hergestellt und die Beschäftigten profitieren.<br><br>
Der Antrag stellt keinen Eingriff in die Tarifautonomie dar. Denn es steht den Tarifpartnern gerade frei, über den Inhalt zu verhandeln. Im Gegenteil wird die Tarifautonomie gestärkt, weil die Tarifbindung gestärkt wird. Angesichts der in den letzten Jahren und Jahrzehnten dramatischen Rückgangs der Tarifbindung ist dies besonders wichtig.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:05:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3-211-1: Kapitel 3: Solidarität sichern - Zeile 211-213: Präzisierung Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_211-213_praezisierung_allgemein-38586</link>
                        <author>AK Wirtschaft (beschlossen am: 21.04.2021)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_211-213_praezisierung_allgemein-38586</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem wollen wir es leichter machen, Tarifverträge für allgemeinverbindlich zu erklären, damit sie für alle in einer Branche gelten. <strong>Dafür sollen die Einbringungs- und Zustimmungsformen von Allgemeinverbindlichkeitsanträgen in den Tarifausschuss und die Definition “öffentliches Interesse” so reformiert werden, dass eine Verhinderung des Vorhabens schwieriger wird</strong>.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der Antrag beinhaltet eine Konkretisierung der im Satz zuvor genannten geforderten Erleichterung der Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen. Dadurch wird der Forderung mehr Substanz gegeben. Die Konkretisierung ist angelehnt an die Forderung von ver.di zu diesem Thema.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:03:48 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3-171-1: Kapitel 3: Solidarität sichern - Zeile 171: Beweislast Auftraggeber*innen, dass keine Scheinselbstständigkeit</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_171_beweislast_auftraggeberin-5244</link>
                        <author>AK Soziales &amp; AK Wirtschaft (beschlossen am: 21.04.2021)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_171_beweislast_auftraggeberin-5244</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wenn der/die Auftragnehmer*in [streiche: einer Plattform]angibt, einen Arbeitnehmerstatus zu haben, soll künftig der/die Auftraggeber*in beweisen, dass dem nicht so ist<span class="underline">,</span><span class="underline"> unabhängig davon, ob es sich um Online-Plattformen oder sonstige Unternehmen oder Institutionen handelt</span>. Unfaires Preis-Dumping gilt es durch ein Mindesthonorar für zeitbasierte Dienstleistungen zu unterbinden. Arbeitnehmerähnliche Personen und Solo-Selbständige, die für Plattformen <span class="underline">oder sonstige Auftrags- bzw. Arbeitgeber</span> tätig werden, sollen sich künftig leichter tariflich organisieren können, und branchenspezifisch sollen weitere verbindliche Honoraruntergrenzen</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Scheinselbstständigkeit gibt es leider nicht erst, seit immer die beschriebenen Online-Plattformen aus dem Boden sprießen. In vielen Brachen, z.B. der Erwachsenenbildung, ist sie seit Jahrzehnten Gang und Gebe, dass die Mitarbeiter*innen keine Anstellung erhalten sondern nur Werkverträge ohne soziale Absicherung wie Lohnfortsetzung im Krankheitsfall. Diese Beschäftigen (vermeintlich Unternehmer*innen) müssen in ihrem Kampf um Arbeitnehmer*innnen-Staus und -Rechte ebenso unterstützt werden wie diejenigen, die ihre Jobs (vermeintlich Aufträge) über Online-Plattformen gefunden haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>BDK-Antragsgrün: <a href="https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_3_solidaritaet_sichern-60334/10193">https://antraege.gruene.de/46bdk/kapitel_3_solidaritaet_sichern-60334/10193</a></p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:01:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2-317-1: Kapitel 2: In die Zukunft wirtschaften - Zeile 317-318: Offen sein bezüglich dem Ergebnis, soziale Innovationen sowie nachhaltige Lebensweisen</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_2_in_die_zukunft_wirtschaften_-_zeile_317-318_offen_sein_bez-29742</link>
                        <author>AK Wirtschaft (beschlossen am: 13.04.2021)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_2_in_die_zukunft_wirtschaften_-_zeile_317-318_offen_sein_bez-29742</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neuer Absatz: Experimentierräume für soziale Innovationen unterstützen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zum heutigen Zeitpunkt wissen wir nicht, welche Art des Zusammenlebens sich langfristig als nachhaltig und sozial tragbar erweisen wird. Wir möchten soziale Innovationen und Akteur*innen insbesondere vor Ort konkret unterstützen, die nachhaltige Lebensweisen umsetzen. Diese Herangehensweisen können als Räume zum Ausprobieren wirken und durch gelebte Praxis Menschen vom Wandel überzeugen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir halten es für geboten, neben den notwendigen technologischen Innovationen auch soziale Innovationen eines gerechteren und solidarischeren Zusammenlebens zu unterstützen. Denn zum heutigen Zeitpunkt wissen wir nicht, welche Art des Zusammenlebens sich langfristig als ökologisch und sozial tragbar erweisen wird. Alternative Entwürfe des Wirtschaftens und der Lebensgestaltung und Initiativen “on the ground” können als Experimentierräume wirken und durch gelebte Praxis Menschen vom Wandel überzeugen. Wir sollten diese als Chance begreifen und sie explizit fördern.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:00:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B2-304-1: Kapitel 2: In die Zukunft wirtschaften - Zeile 304-305: Nachhaltige, solidarische und kooperative Formen des Wirtschaftens unterstützen</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_2_in_die_zukunft_wirtschaften_-_zeile_304-305_nachhaltige_s-53641</link>
                        <author>AK Wirtschaft (beschlossen am: 13.04.2021)</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_2_in_die_zukunft_wirtschaften_-_zeile_304-305_nachhaltige_s-53641</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Neuer Absatz: Nachhaltige, solidarische und kooperative Formen des Wirtschaftens unterstützen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen Formen des Wirtschaftens stärken, bei denen Nachhaltigkeit und die Würde des Menschen mit an höchster Stelle stehen. Dazu gehören zum Beispiel die Solidarische Ökonomie, die Gemeinwohl-Ökonomie sowie die Kollaborative und Ko-kreative Ökonomie. Zudem spielen dabei offene solidarische Gemeinschaften, auch &quot;Commons&quot; genannt, eine wichtige Rolle. Bei diesen Formen des Wirtschaftens wird Nachhaltigkeit, Zusammenhalt, Kooperation und Demokratie mit hoher Priorität im Alltag gelebt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zum heutigen Zeitpunkt wissen wir nicht, welche Art des Zusammenlebens sich als nachhaltig und sozial tragbar erweisen wird. Von daher ist eine Offenheit bezüglich der Lösungen von grundlegender Bedeutung. Durch die Vielfalt ist es möglich, stärker und widerstandsfähiger zu sein.<br><br>
Es wird wahrscheinlich nicht ausreichen, beispielsweise nur auf Technologie und sozialen Ausgleich zu setzen, um eine wirklich nachhaltige sowie gerechtere Gesellschaft zu erreichen. Die sogenannten &quot;Rebound&quot;-Effekte können zum Beispiel ein Grund dafür sein: Trotz Weiterentwicklung der Technologien entsteht zumindest teilweise noch mehr Verbrauch von Rohstoffen.<br><br>
Um Genügsamkeit bzw. &quot;Suffizienz&quot; zu erreichen, braucht es eine deutlich zufriedenere Gesellschaft. Um dahin zu gelangen, bedarf es wiederum Formen des Wirtschaftens, die zum Beispiel Nachhaltigkeit, Zusammenhalt, Kooperation, Gemeinschaft und Demokratie im Alltag mit hoher Priorität leben.<br><br>
Der Änderungs-Antrag geht deutlich weiter als lediglich Sozialunternehmen und Genossenschaften. Für mehr Infos zu einigen nachhaltigen, solidarischen und kooperativen Formen des Wirtschaftens siehe zum Beispiel: <a href="https://netzwerk-oekonomischer-wandel.org/ueber-now/">https://netzwerk-oekonomischer-wandel.org/ueber-now/</a>.<br><br>
Freundliche Grüße</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 14:59:04 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3-636-1: Kapitel 3: Solidarität sichern - Zeile 636</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_636-36193</link>
                        <author>AK Soziales</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_636-36193</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wohnen ist ein <span class="underline">Menschenrecht</span> [ersetze: Recht].</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Stärkere Formulierung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 14:56:12 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3-347-1: Kapitel 3: Solidarität sichern - Zeile 347: Grüne Garantiesicherung mit Orientierung an Grundeinkommen</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_347-18824</link>
                        <author>AK Soziales</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeile_347-18824</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Deswegen wollen wir Hartz IV überwinden und ersetzen es durch eine Ga­rantiesicherung<span class="underline">,</span><span class="underline"> die sich am Leitbild eines Grundeinkommens orientiert</span>. Sie schützt vor Armut und garantiert ohne Sanktionen das soziokulturelle Existenzminimum.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das ist die Formulierung, die wir erst vor wenigen Monaten auf der BDK in einem mühevollen Verfahren als parteiinternen Konsens entwickelt haben. Das Fass sollten wir also nicht wieder aufmachen, sondern die Formulierung so aus dem Grundsatzprogramm übernehmen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 14:55:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>B3-246-1: Kapitel 3: Solidarität sichern - Zeilen 246: Konsequente Erfassung von Arbeitsstunden</title>
                        <link>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeilen_246-35437</link>
                        <author>AK Soziales</author>
                        <guid>https://koeln-kmv.antragsgruen.de/2021-04-26/kapitel_3_solidaritaet_sichern_-_zeilen_246-35437</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die europäische Arbeitszeitrichtlinie wollen wir konsequent umsetzen. <span class="underline">Von besonderer Bedeutung ist dabei die Pflicht zur Erfassung aller Arbeitsstunden. Nur so kann verhindert werden, dass die Arbeit langsam aber sicher immer tiefer ins Privatleben vordringt und dass Mindestlöhne durch unbezahlte Arbeitsstunden unterlaufen werden.</span></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele und zwar viel zu viele Menschen leisten unfreiwillig unbezahlte Überstunden. Das ist schon viel zu sehr zur Normalität geworden. Zu einem normalen und fairen Arbeitsverhältnis gehört, dass die Beschäftigten vertragsgemäß entlohnt werden. Die Aufzeichnungspflicht würde ein Schutzrecht darstellen, was aufgrund der Machtposition der Arbeitgeber*in nötig ist.<br>
Auch Vertrauensarbeitszeit führt zu längeren Arbeitszeiten. Das ist gut untersucht und bestätigt. Mit den moderner Technologie kann die Arbeit heute aber so einfach aufgezeichnet werden, dass bei Flexibilität zb im Home Office keinerlei Abstriche gemacht werden müssen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 14:54:21 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>